Espresso Data Privacy Data Discovery schafft Transparenz über Dateien, Datenbanken und angebundene Systeme. Unternehmen finden Personendaten, erkennen Risiken, prüfen Treffer und bereiten kontrollierte Lösch- oder Massnahmenprozesse vor.
Viele Unternehmen wissen nicht genau, wo überall Personendaten liegen. Sie verteilen sich über Dateiablagen, Datenbanken, Office-Dokumente, Fachsysteme und angebundene Cloud-Systeme. Ohne zuverlässige Transparenz bleibt Datenschutzarbeit manuell, langsam und schwer nachweisbar.
Espresso Data Privacy Data Discovery macht aus dieser Suche einen geführten Betriebsprozess. Das Modul erkennt personenbezogene und sensible Daten, zeigt Fundorte, unterstützt fachliche Reviews und liefert Nachweise für Datenschutz, Audit und Management.
Data Discovery ist für Self-hosted-Umgebungen ausgelegt und kann mit einem klaren, begrenzten Scope starten. Danach lässt sich der Einsatz schrittweise ausbauen. Typische Quellen sind lokale Dateisysteme, PostgreSQL, MySQL/MariaDB, Microsoft SQL Server und Microsoft 365 Daten wie SharePoint oder OneDrive for Business.
Ein technischer Treffer ist noch keine endgültige Datenschutzentscheidung. Data Discovery enthält deshalb einen Review-Prozess, mit dem Anwender Treffer bestätigen, Fehlalarme markieren oder wiederkehrende bekannte Muster unterdrücken können. So steigt die Qualität der Ergebnisse und der Prozess bleibt transparent.
Data Deletion bleibt die zentrale Ausführungsfähigkeit von Espresso Data Privacy. Data Discovery stärkt sie, indem vorher die entscheidende Frage beantwortet wird: Wo liegen Personendaten und an welchen Datenstellen besteht Handlungsbedarf?
Der praktische Ablauf ist klar: Personendaten finden, Risiko bewerten, Treffer prüfen, Massnahmen definieren und anschliessend Löschung oder andere Remediation-Schritte nachvollziehbar durchführen. So wird Datenschutzarbeit vom manuellen Suchprozess zum wiederholbaren Betriebsprozess.
Ein typischer Einstieg beginnt mit einem klaren Scope, zum Beispiel einer Dateiablage, einem Datenbankschema oder einer Microsoft 365 Site. Der erste Scan schafft schnell Transparenz. Danach werden Ergebnisse gemeinsam bewertet, Risiken priorisiert und der regelmässige Discovery-Prozess schrittweise auf weitere Quellen ausgeweitet.
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